9 Tipps für den Black Friday und mehr Umsatz im Freizeitgeschäft

9 Tipps für den Black Friday und mehr Umsatz im Freizeitgeschäft

Was ist Black Friday?

Black Friday, der Tag nach Thanksgiving in den Vereinigten Staaten, hat sich im Laufe der Zeit zu einem der umsatzstärksten Einkaufstage des Jahres entwickelt – verbunden mit dem Chaos, den er mit sich bringt.

Der Ursprung des Namens „Black Friday“ bezieht sich auf die Tatsache, dass die Unternehmen einen Anstieg ihrer Umsätze verzeichneten und ihre Zahlen von rot auf schwarz brachten.

Fast 155 Millionen US-Amerikaner kauften während des Black Friday 2021 ein, während der Einzelhandelsumsatz im Jahr 2020 um 14,1 % auf 886,7 Milliarden US-Dollar stieg.

Also, inwiefern wird Black Friday in diesem Jahr anders aussehen?

In den letzten Jahren hat sich der Black Friday stark von früheren Zeiten abgehoben, wo begeisterte Kundschaft in großen Scharen in die Geschäfte strömte, um ein Schnäppchen zu machen.

Mit der COVID-Pandemie verschob sich der Schwerpunkt auf den Cyber Monday, ein virtuelles Ereignis, das 2020 ins Leben gerufen wurde, um das Einkaufen im Internet zu fördern.

Heute bilden Black Friday und Cyber Monday den krönenden Höhepunkt eines der geschäftigsten Einkaufswochenenden des Jahres. Beide teilen jetzt die Chance, die Nachfrage nach Online-Verkäufen zu nutzen. Dies ist ein Aspekt, der dem Reise- und Gaststättengewerbe nicht entgangen ist, zumal sie relativ spät auf den Zug aufgesprungen sind.

Wonach sind deine Kunden auf der Suche?

Dieses Jahr wissen die Verbraucher, dass es am Black Friday und Cyber Monday große Ersparnisse für alles Mögliche gibt – von Flugtickets über Hotelübernachtungen bis hin zu Kreuzfahrten, Eintrittskarten für Attraktionen, Essens- und Getränkeangebote und einzigartige Reisen.

Aber die Herausforderung besteht darin, ein Angebot zu schaffen, das ins Auge springt und deine Zielgruppe anspricht. Dabei darf es natürlich nicht neben der Konkurrenz untergehen.

Ein wirkungsvolles Angebot erstellen – welche Zutaten brauchst du?

Der Erfolg früherer Black-Friday-Aktionen hat bei den Kunden hohe Erwartungen geweckt, Schnäppchen zu ergattern, die man nicht verpassen sollte.

Einer der wichtigsten Faktoren, die das Käuferverhalten beeinflussen, sind die zeitlich begrenzten Angebote sowie positive Verbraucherbewertungen und -empfehlungen. Denke also daran, deine zufriedenen Kunden dazu aufzufordern, Bewertungen zu schreiben und mögliche Probleme schnell anzusprechen, damit sie deine Marke in den folgenden Jahren nicht beeinflussen.

Ein perfektes Black-Friday-Angebot bietet die richtige Balance zwischen einem Preis, der sich positiv auf deinen Gewinn auswirkt, und einer vernünftigen Verfügbarkeit.

Es gibt nichts Ärgerlicheres für die Verbraucher, als mit einem attraktiven Preis gelockt zu werden, den schlussendlich niemand buchen kann. Ob nun die Kalender schon ausgebucht sind oder es komplexe Geschäftsbedingungen gibt, die eigentlich nur von Experten interpretiert werden können.

In den letzten Jahren ist ein Nachholbedarf entstanden und die Verbraucher setzen ihr ganzes „Internet-Know-how“ ein, um nach Angeboten zu suchen.

Eine der mächtigsten Waffen im Arsenal der Freizeitindustrie ist FOMO (Englisch: „Fear of missing out“ – Angst, etwas zu verpassen). Sie trägt wesentlich dazu bei, dass die Verbraucher ständig auf der Suche nach Informationen über Angebote sind.

Ein zu vermeidender taktischer Fehler besteht darin, bis zum Black Friday zu warten, um dein Angebot an Kunden zu kommunizieren, da du nicht in einem Vakuum existierst – die Verbraucher werden bereits mit Werbung anderer bombardiert.

Bei der Planung von Aktivitäten ist es weitaus effektiver, den Kommunikationsfluss langsam aufzubauen – je mehr du andere, d. h. deine Zielgruppe, durch positive Mundpropaganda dazu bringen kannst, über dein Angebot zu sprechen, desto wahrscheinlicher ist es, dass du dich von deiner Konkurrenz abhebst.

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Bereite dich auf den Black Friday vor

Das Wichtigste zuerst – stelle sicher, dass deine Mitarbeitenden wissen, was du anbieten möchtest, und dass sie sich so einbringen, dass sie das Kundenerlebnis in dieser stressigen Zeit verbessern.

Wie wirkt sich Black Friday auf Reise- und Freizeitunternehmen aus?

Was traditionell eine Rabattaktion ausschließlich in den USA war, hat sich nun auch Übersee zu einem weltweiten Phänomen entwickelt. Jedes Land bietet dabei seine eigene Interpretation des Black Friday in verschiedenen Geschäftsbereichen an.

Nutze also den Moment und bereite dich darauf vor, mitzumachen.

Nachfolgend findest du unsere bewährten Tipps zu Black Friday Marketingstrategien:

1 – Plane, wie du das gesamte Wochenende des Black Fridays optimal nutzen kannst

Mit dem Auftauchen des Cyber Mondays ist es nicht mehr nur eine eintägige Veranstaltung, es gibt Angebote für das ganze Wochenende. Erstelle also einen Plan, wie du als Unternehmen die Nachfrage für das gesamte Wochenende und die Zeit davor und danach nutzen kannst.

Je mehr Kunden du erreichen kannst, desto mehr Schwung und Interesse kannst du erzeugen, was den Traffic auf deiner Webseite erhöht. Am Wochenende wird der Traffic am stärksten sein – aber mit einem gut durchdachten Angebot und positiven Kundenerfahrungen werden diese Besucherzahlen hoffentlich konstant bleiben.

2 – Bereite deine E-Mails vor und sende sie im Voraus

Eine gute Methode, um die Spannung zu steigern, ist eine E-Mail-Kampagne, die deine Angebote bewirbt und langsam verrät, was dein Black-Friday-Angebot sein wird. Um möglichst effektiv zu sein, musst du mehrere E-Mail-Vorlagen erstellen, die du im Vorfeld verfassen und planen kannst. Die Wahrscheinlichkeit, dass du gute Klickraten erzielst, ist größer, wenn du das Angebot personalisierst und entsprechend ausrichtest.

3 – Einbauen eines Countdowns auf deiner Webseite

Wenn der Black Friday kommt, ist ein Countdown ein Trick, der auf subtile Weise dazu beitragen kann, Interesse zu wecken und hoffentlich dazu führt, dass die Kunden länger auf der Webseite bleiben.

So hat Game sein Angebot für den Black Friday mit einem Countdown-Timer noch interessanter gemacht.

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Was wir wollen, ist, dass Besucher der Webseite den Countdown sehen und immer wieder zurückkommen. Um ein wenig Spannung zu erzeugen, läuft die Uhr herunter, und die Angebote werden eine limitierte Verfügbarkeit haben.

4 – Nutze soziale Netzwerke, um deine Angebote zu publizieren

Nutze deine Social-Media-Kanäle nicht nur für kreative Beiträge zum Black Friday, sondern auch als eine Art Austauschplattform für beide Seiten. Poste nicht einfach und hoffe, dass jemand den Beitrag mag oder teilt, sondern fange an, mit deinem Publikum zu interagieren. Nutze es als Gelegenheit, deine Markenpersönlichkeit aufzubauen. Präsentiere und verstärke zum Beispiel die Werte deiner Marke, wie Fjällräven; und mache auf diese Werte aufmerksam, anstatt auf deinen Sale.

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Soziale Netzwerke sind auch sehr effektiv für Werbung, egal ob du versuchst, deinen Bekanntheitsgrad zu erhöhen, Follower dazu zu bringen, deine Webseite zu besuchen, oder diejenigen, die es bereits getan haben, erneut anzusprechen.

Und vergiss nicht, dass du deine Reichweite auf den sozialen Netzwerken am besten durch das Verwenden von gesonderten Hashtags erhöhen kannst.

5 – Nutze Partnerschaften, um dein Angebot zu erweitern

Viele Kunden sind am Black Friday auf der Suche nach dem perfekten Geschenk für die Weihnachtszeit. Warum ihnen also nicht ein Erlebnispaket verkaufen? Eine Partnerschaft mit einem örtlichen Unternehmen hilft deinem Netzwerk, steigert den Wert deines Angebots, liefert dir ein zusätzliches Kommunikationsmittel und gibt dir die Möglichkeit, etwas zu schaffen, das andere nicht nachahmen können.

6 – Direkt über deine Webseite verkaufen

Online-Buchungen haben die Branche in den letzten Jahren revolutioniert und sollten ein wesentlicher Teil deiner Black Friday Marketingkampagne sein.

Da ein so großer Anteil der Freizeitreisen und -aktivitäten heute online recherchiert und gebucht wird, vor allem in der Zeit zwischen Black Friday und Cyber Monday, ist es nicht nur wichtig, dass dein Unternehmen eine eindrucksvolle Online-Präsenz hat, sondern auch, dass du eine integrierte Online-Buchungsfunktion hast.

Also, lass deine Webseite für dich arbeiten und verwandle „Suchende in Buchende“. Wenn deine Webseite noch keine Online-Buchungen zulässt, kannst du ganz einfach ein integrierbares Buchungs-Widget einfügen, um die Besuchererfahrung auf deiner Seite zu verbessern.

Ein Beispiel von Graduate Hotels, einer Sammlung von Immobilien in amerikanischen Universitätsstädten.

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7 – Biete etwas Exklusives an, um Interesse zu wecken

Exklusive Angebote sind ein wichtiges Vertriebsinstrument für den Black Friday. Außerdem ist es eine gute Möglichkeit, bisherige Kunden bei Laune zu halten, auch wenn sie die größten Angebote verpasst haben.

Behalte im Hinterkopf, dass es auf lange Sicht kostengünstiger ist, einen treuen Kunden durch ein gutes Erlebnis zu binden, als ständig in die Gewinnung neuer Kunden investieren zu müssen.

Halte also deine Kunden bei Laune und sie werden nicht nur wiederkommen, sondern auch für positive Mundpropaganda sorgen.

Beispielsweise könntest du einen Rabatt mit einem Gutschein anbieten, der bei einem späteren Kauf eingelöst werden kann. Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt, um die Mischung der verkaufsfördernden Kanäle zu optimieren und die Kosten und Vorteile von Gutscheinen genau unter die Lupe zu nehmen.

Eine Schlüsselfunktion von Regiondo ist die Möglichkeit, einzigartige Gutschein-/Coupon-/Rabattcodes zu erstellen. Innerhalb des Systems kannst du auch mehrere Codes auf einmal hochladen, bestehende Codes bearbeiten und verfügbare Rabatte verfolgen, um deine Umsatzkosten zu verwalten.9 Tipps für den Black Friday und mehr Umsatz im Freizeitgeschäft

8 – Halte deine Kampagne einfach

Auf deiner Webseite solltest du keine endlosen Angebote einstellen, die nicht mehr enden wollen. Der Ansatz sollte darin bestehen, den Bekanntheitsgrad und die Dynamik der Angebote zu steigern, die Besucher jedoch nicht mit Angeboten zu überschwemmen, die sich negativ auf dein bestehendes Geschäft auswirken könnten.

Zu viel Auswahl oder zu viele Optionen können verwirrend sein und einen Kunden abschrecken.

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9 – Behandle deine Kunden gut und lerne sie besser kennen

Zufriedene Kunden erzählen 4 bis 6 Personen von ihren Erlebnissen (White House Office of Consumer Affairs). Der Weg zur Kundenzufriedenheit kann mit einem einfachen Lächeln beginnen, aber wenn du einen Kunden begrüßt, muss es mehr in die Tiefe gehen, indem du dich engagierst und zuhörst.

Unser Ziel bei Regiondo ist es, dir dabei zu helfen, deine Reichweite zu maximieren und den gesamten Verwaltungsaufwand für mehrere Vertriebskanäle zu reduzieren.

Wenn du nach einer All-in-One-Lösung suchst, mit der du Tickets online verkaufen, Reservierungen verwalten und dich mit führenden OTAs verbinden kannst, bist du hier genau richtig.

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