Was du über Google Things To Do wissen solltest

Google things to do

In einer Welt, in der wir Google für fast alles nutzen, war es unvermeidlich, dass wir Google auch unsere Reisepläne anvertrauen würden. Wie du vielleicht bereits gehört hast, hat der Tech-Gigant vor kurzem „Things to do“ eingeführt, eine Plattform, die Nutzern hilft, neue Erlebnisse zu entdecken. Gleichzeitig erleichtert GTTD (kurz für Google Things to do) es den Anbietern, ihre Touren, Attraktionen und Aktivitäten zu bewerben und mit interessierten Kunden in Kontakt zu treten. Heute können wir mit Freude bekanntgeben, dass Regiondo nun als offizieller Tech-Partner von Google gilt. Das bedeutet, dass du dank unseres Buchungssystems Millionen von Kunden erreichen kannst, die täglich reisebezogene Suchen auf Google durchführen. Dank der von der beliebten Suchmaschine garantierten Sichtbarkeit kannst du das Image deiner Marke verbessern und deine Direktbuchungen erheblich steigern. Das Beste daran? Der Eintrag bei GTTD ist zu 100 Prozent kostenlos! Klingt vielversprechend, oder? Falls du bereits weißt, was Google Things to do ist, kannst du gerne in unserer Knowledge Base nachsehen, wie du diesen Kanal mit Regiondo verbinden kannst. Wenn nicht, dann lies die folgenden Abschnitte, es wird garantiert spannend! Was du über Google Things To Do wissen solltest

Was ist Google Things To Do?

Wenn du schon ein paar Jahre in der Branche bist, fragst du dich vielleicht, was aus „Reservieren mit Google“ geworden ist und wie sich Things to do davon unterscheidet. Falls du neu in der Branche bist, solltest du wissen, dass es sich dabei um einen Service handelt, der 2017 eingeführt wurde und der es den Nutzern ermöglichte, so gut wie alles, was mit Reisen zu tun hat, direkt über die Google-Suche, Google Maps oder die Google Reserve-Suchleiste zu suchen, zu buchen und zu bezahlen. Der Dienst bietet eine einfache End-to-End-Lösung für Reise- und Tourismusanbieter, um ihr Unternehmen einem Millionenpublikum vorzustellen, während Google den Buchungs- und Zahlungsprozess übernimmt.   Wie Google Reserve dient auch Things To Do dazu, Reise- und Freizeitbegeisterte mit Unternehmen und Veranstaltungsorten zu verbinden, die entsprechende Dienstleistungen anbieten.   Nutzer können auf die Things To Do-Suchleiste innerhalb der Google Travel App zugreifen. Gib einfach einen Ort ein, und Google zeigt dir alles, was es in den folgenden Kategorien zu sehen und zu tun gibt: 

  • Top Sehenswürdigkeiten 
  • Sehenswürdigkeiten nach Interessen (lokale Favoriten, kinderfreundlich, Kunst und Kultur, Geschichte, Museen, Natur) 
  • Top-Erlebnisse  
  • Besondere Stadtteile 
  • Reiseartikel 

Jeder Eintrag enthält Bewertungen und Rezensionen, Betriebszeiten und einen Link zu den Web-Ergebnissen, der die Nutzer zu einer SERP mit der offiziellen Google My Business-Seite des ausgewählten Eintrags an der Spitze führt. Darüber hinaus wird bei jeder Google-Suchanfrage zu einem bestimmten Reiseziel ein Abschnitt „Things To Do“ in die SERP eingebettet. Jeder Eintrag enthält Bewertungen, Betriebszeiten, eine kurze Beschreibung und eine Liste der Ticketpreise verschiedener Unternehmen, die diese Aktivität als eigenständiges Produkt oder als Bestandteil eines größeren Tourpakets anbieten.  

Was ist der Unterschied zu Google Reserve? 

Things To Do bringt drei wesentliche Änderungen für Experten in der Reise- und Freizeitbranche mit sich. 

  • Eine neu gestaltete Customer Journey 

Die wichtigste Änderung besteht darin, dass die Nutzer nicht mehr direkt bei Google buchen, sondern auf eine Landing Page der jeweiligen Partner-Website weitergeleitet werden. Hier können Unternehmen Pauschalangebote und andere Dienstleistungen anzeigen, für die sich die Nutzer aufgrund ihrer Anfrage interessieren könnten.  

  • Mehr Marketing- und Upselling-Möglichkeiten  

Da Google Things To Do die Nutzer zur Buchung direkt mit den Websites der Unternehmen verbindet, können die Betreiber den erhöhten Traffic auf verschiedene Arten nutzen, die wir im Folgenden näher erläutern. 

  • Größere Abhängigkeit von Werbeanzeigen

Google Things To Do bietet den teilnehmenden Unternehmen auch bezahlte Werbeoptionen. Wie du dir vorstellen kannst, werden relevante Suchanfragen dazu führen, dass diese Anzeigen ganz oben in der SERP erscheinen. Dies ist von entscheidender Bedeutung, da das Hinzufügen eines Buchungslinks zu den Einträgen kostenlos ist, was dazu führt, dass man sich von der Masse abheben muss.   Was du über Google Things To Do wissen solltest

Wie profitieren Anbieter von Touren und Aktivitäten vom GTTD? 

  • Erhöhte Sichtbarkeit 

Google Things To Do eröffnet mehr Möglichkeiten für Unternehmen, über die Things To Do-Suchleiste in der Google Travel App und den Things To Do-Bereich oben in der SERP entdeckt zu werden. Da Unternehmen nun auch Paketoptionen für einzelne Produkte anbieten können, kannst du den Buchungslink für ein einzelnes Paket so optimieren, dass er in mehreren Suchergebnissen erscheint. 

  • Mehr Website-Traffic 

Mit Things To Do ermöglicht Google es deinem Unternehmen, in mehr Suchanfragen aufzutauchen und die Nutzer über den Buchungsbutton direkt auf deine Website oder Landing Page zu leiten. Es versteht sich von selbst, dass Unternehmen von der Zunahme des Traffics auf verschiedene Weise profitieren können.  Erstens kannst du deine Buchungslinks für Upselling optimieren, indem du Pakete erstellst, die bei relevanten Suchanfragen angezeigt werden können.  Zweitens: Mehr Nutzer auf deiner Website bedeuten mehr Besucher in deinem Onlineshop. Du kannst versuchen, Besucher nach ihren Kontaktinformationen zu fragen, damit du sie in deine Mailingliste aufnehmen kannst.  Drittens gibt dir ein größeres Traffic-Volumen detailliertere Daten über die Demografie und die Profile der Besucher. Ziehen deine Buchungslinks mehr Männer als Frauen an? Mehr Ältere als Studenten? Mehr Nutzer aus Asien als aus Europa? Dank dieser Informationen kannst du deine Marketingstrategie noch weiter verbessern.  Und schließlich hilft die Erfassung von Nutzerdaten neben der Marketingstrategie auch bei der Erstellung von Remarketing-Listen, um Werbekampagnen zu optimieren.  

  • Höheres Umsatzpotenzial 

Vorausgesetzt, du hast eine geeignete Marketingstrategie definiert, wird eine größere Sichtbarkeit und ein höherer Website-Traffic definitiv zu einem Umsatzwachstum, einem höheren durchschnittlichen Transaktionswert und einem verbesserten ROI führen. Wie wir gesehen haben, kannst du mit Google Things to do deine Inhalte so optimieren, dass du die Bedürfnisse deiner Kunden durch gezielte Upselling-Möglichkeiten optimal erfüllen kannst.  Außerdem ermöglicht der erhöhte Traffic eine bessere Datenerfassung und -analyse, so dass du dein Marketing- und Anzeigenbudget optimal nutzen kannst.   Was du über Google Things To Do wissen solltest

Was bedeutet die Umstellung auf Google Things to do für die Reise- und Freizeitbranche?

Die oben erwähnten Änderungen haben direkte Auswirkungen auf die Reise- und Freizeitbranche. 

  • Die Aktualisierung und Pflege relevanter Inhalte ist entscheidend 

Mit GTTD ist es für Reiseveranstalter und Aktivitäten-Anbieter noch wichtiger, die besten SEO-Praktiken einzuhalten. Eine genaue Marktbeobachtung ist jedoch ebenso wichtig, wenn nicht noch wichtiger. Du solltest sicherstellen, dass deine Google My Business-Seite auf dem neuesten Stand ist, um gut zu ranken.  Da Google nur eine begrenzte Anzahl von Buchungslinks aufnehmen wird, müssen Unternehmen entscheiden, wann es am besten ist, Buchungslinks für einzelne Produkte statt für Pakete einzubinden. Dies führt zu unserem nächsten Punkt. 

  • Paketangebote und Preisstrategien sind entscheidend 

Da Google den Buchungsprozess direkt auf die Unternehmenswebsite verlagert, ist es von größter Bedeutung, mit den aktuellen Markttrends Schritt zu halten und datenbasierte Entscheidungen zu treffen.  Jeder Buchungslink führt zu einer detaillierteren Produkt- oder Paketseite, die in der Regel weitere verwandte Dienstleistungen/Produkte enthält, an denen die Kunden interessiert sein könnten. Daher ist die Beobachtung von Produkten/Paketen, Verkehr, SEO und Conversion Rates entscheidend für den Erfolg. 

  • Buchungssysteme müssen benutzerfreundlich sein 

Benutzer klicken auf einen Buchungslink. Ihnen gefällt, was sie auf der Landing Page sehen. Jetzt sind sie bereit, eine Buchung vorzunehmen. Was kann da schon schiefgehen? Ein zu komplizierter Buchungsprozess.  Reiseveranstalter müssen sicherstellen, dass ihr Online-Buchungssystem schnell, einfach und zuverlässig ist. Andernfalls liegen alle Marketing-Bemühungen inmitten einem Trümmerfeld aus verlassenen Warenkörben und hohen Absprungraten. 

  • Reiseveranstalter werden stärker von Restech-Anbietern abhängig sein 

Reise- und Tourenanbieter werden außerordentlich viel Zeit auf die Erstellung, Überwachung und Verwaltung von Angeboten und Buchungen verwenden müssen. Aus diesem Grund werden sie anspruchsvollere Lösungen für Content Management, SEO/Datenanalyse und ein erstklassiges Online-Buchungssystem benötigen.   Dieser Wandel macht Touristik- und Aktivitätsunternehmen das Leben schwer, die nicht über eine geeignete Restech-Software verfügen, die mehr denn je gefragt ist. Was du über Google Things To Do wissen solltest

Wie kann man sich mit Google Things To Do verbinden? 

Da die Registrierung bei Google Things to do einen komplexen Integrationsprozess erfordert, empfiehlt Google dringend die Zusammenarbeit mit einem gesponserten Restech-Anbieter, der bei der umfangreichen Datenübertragung und anderen technischen Konfigurationen hilft.   Wie bereits erwähnt, ist Regiondo einer der offiziellen Konnektivitätspartner, der dich bei der Anmeldung bei Google Things To Do unterstützen kann. Wenn du bereits Kunde bist, lies bitte unsere Knowledge Base, um herauszufinden, wie du GTTD über den Channel Manager aktivieren kannst.  Wenn du noch nicht Kunde bist, dann sprich mit einem unserer Produktexperten, um mehr über diese spannende Möglichkeit zu erfahren.  

Fazit

Googles Übergang von „Reserve“ zu „Things to do“ ist eine der bedeutendsten Entwicklungen in der Reise- und Freizeitbranche in den letzten paar Jahren. Hier sind die wichtigsten Änderungen, auf die sich Reise- und Aktivitätsunternehmen einstellen müssen. 

  • Nicht mehr Google, sondern die Unternehmen selbst wickeln alle Buchungen über direkte Links zu ihren Unternehmens-Websites ab. 
  • Die erweiterte Sichtbarkeit in der Suche bedeutet mehr Wettbewerb und damit einen größeren Bedarf an bezahlten Anzeigen.
  • Die Integration in das neue System erfordert eine komplexe Konfiguration, die laut Google von Restech-Anbietern vorgenommen werden sollte.  

Regiondo macht es einfach, Leads zu generieren und Buchungen mit Google Things To Do zu steigern  

Wir sind stolz darauf, mit Google Things to do als offizieller Konnektivitätspartner zusammenzuarbeiten. Wir sind mit den Ergebnissen, die unsere Kunden mit der neuen Schnittstelle erzielen, mehr als zufrieden; wir helfen dir gern dabei, den gleichen Erfolg für dein Unternehmen zu erzielen. Buche jetzt eine kostenlose Demo, um zu sehen, wie einfach es ist. 

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Update 13. August 2022: Der Artikel wurde aktualisiert, um für mehr Klarheit zu sorgen und um bekannt zu geben, dass Regiondo offiziell mit Google Things To Do integriert ist.

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